Die Geburt – Ein langer Weg

Von der Schwangerschaft bis zur Geburt ist es ein langer Weg für alle Beteiligten. Der Richtwert liegt hier bekanntlich bei 9 Monaten, was jedoch wirklich nur als ein Richtwert zu sehen ist. Dabei ist nicht nur die Situation der Geburt selbst ein wichtiger Teil des Ganzen, sondern auch der Weg dorthin. Also die Schwangerschaft selbst und die damit verbundenen Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Dabei wird meist außer Acht gelassen, dass es auch kurz vor der Geburt sowie bei der Geburt einige wichtige Punkt gibt, die es zu beachten gilt. Welche dies im Einzelnen sind, dass soll im anschließenden Text einmal näher betrachtet werden.

Fakten zur Geburt – Was ist besonders wichtig?

Bis zur Geburt ist es ein langer und manchmal auch schwieriger Weg. Die meisten Frauen sind daher froh, wenn der Tag der Geburt näher rückt. Doch dabei werden sehr häufig wichtige Punkte einfach vergessen. Dies ist zum einen auf die Vorfreude, zum anderen aber auch teilweise auf Unwissenheit zurückzuführen. Speziell bei jungen Müttern oder werdenden Müttern spielt der zweite Punkt eine deutlich höhere Rolle. Doch was muss man eigentlich beachten, wenn der Tag der Geburt näher rückt? Als erstes sind hier die medizinischen Untersuchungen ein wichtiger Bestandteil des Ganzen. Sollten sich Probleme für die bevorstehende Geburt abzeichnen, kann man bereits im Vorfeld darauf reagieren, was das Leben von Mutter und Kind schützt. Diese Untersuchungen vorab sind nicht verpflichtend, was viele junge Mütter dazu bringt, diese zu ignorieren. Man muss aber hier doch ganz deutlich sagen, dass diese mehr als nur zu empfehlen sind. Darüber hinaus sollte man als zweiten wesentlichen Punkt, den Körper vor der Geburt besonders schonen. Natürlich macht man dies auch in gewisser Weise schon in der Schwangerschaft, da man das Wohl des Kindes nicht beeinträchtigen möchte. Bei der Geburt geht es aber auch um das Wohl des eigenen Körpers. Daher sollte dieser ideal vorbereitet sein. Das heißt, der Körper sollte bei Kräften sein, um die Strapazen der Geburt auch ohne weiteres überstehen zu können.

Die richtige Vorbereitung

Die richtige Vorbereitung vor einer Geburt ist also ein entscheidender Faktor, wie man aus dem oberen Teil bereits schon grob ersehen konnte. Dabei sollte es als erstes natürlich nach wie vor das Wohl und die Gesundheit des Kindes im Vordergrund stehen. Es gibt also keinen Grund, die typischen Verhaltensweisen, die man während der Schwangerschaft durchführt, jetzt wegzulassen. Insofern diese selbstverständlich zum Wohle des Kindes beitragen. Aber auch der eigene Körper sollte darauf vorbereiten werden. Hier gibt es zwei wesentliche Punkte. Zum einen die körperliche Kraft, die zur Verfügung stehen sollte. Erholung und Entspannung sind hier die wichtigsten Hilfsmittel, die dem Körper zur gewünschten Stärke verhelfen. Aber auch die psychologische Seite sollte nicht außer Acht gelassen werden. Als Mensch sollte man sich mental auf eine gewisse Situation einstellen, wenn diese vorhersehbar ist. Eine Geburt ist natürlich vorhersehbar und fällt somit unter diesen Bereich. Die psychische Vorbereitung wird von einigen Medizinern sogar als die wichtigere angesehen, da hier der Körper zusätzliche Energien bereitstellt, um sich auf die Situation instinktiv vorzubereiten. Auch wenn dies die Meinung ist, sollte man trotzdem stets beide Punkte immer im Blick haben und das bestmögliche hierfür tun.

Konzentrationsstörung – Ein zunehmendes Problem unserer Gesellschaft?

Das Phänomen der Konzentrationsstörung nimmt immer neue Formen in unserer Gesellschaft an. Viele Wissenschaftler und Mediziner sprechen hier von einem Problem, was wir Menschen durch unsere Handlungen selbst hervorrufen. Gemeint sind dabei künstliche Stresssituationen, die wir im Alltag erleben. Natürlich gab es solche Situationen auch schon in den vergangenen Jahrzehnten wenn nicht gar Jahrhunderten. Doch ein wesentlicher Bestandteil hat sich in der heutigen Zeit zusätzlich verändert, der uns mehr und mehr vor Probleme stellt. Die Konzentrationsstörung bezieht sich dabei nicht nur auf jüngere Menschen, wie beispielsweise Schulkindern. Auch bei Erwachsenen ist es immer mehr zu einem großen Problem geworden.

Konzentrationsstörungen bei Erwachsenen

Die Konzentrationsstörung kann durch verschiedene Faktoren hervorgerufen werden. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei jedoch um eine Überbelastung des Körpers, die wir unbewusst tätigen. Speziell die geistigen Fähigkeiten werden hier in Mitleidenschaft gezogen. Dieses Phänomen verfolgt uns besonders im Alltag, insbesondere auf der Arbeit. Durch den immer zunehmenden Leistungsdruck ist das Gehirn praktisch im Dauereinsatz und das immer unter voller Belastung. Das dadurch eine Überstrapazierung erzeugt wird, ist also keine Gefahr sondern lediglich eine Frage der Zeit. Genau dieser Leistungsdruck ist es auch, der sich gegenüber vergangener Zeiten deutlich von der heutigen unterscheidet. Der Druck und die Angst vor dem Versagen haben neue Dimensionen angenommen, was uns vor unerwartete körperliche Probleme stellt bzw. gestellt hat. Ist eine Konzentrationsstörung erst einmal im Körper angekommen, ist es enorm schwierig diese wieder loszubekommen. In vielen Fällen führt eine solche Überbelastung auch zum Burnout Syndrom. Auch hier zeigt sich einmal mehr, wie stark die Veränderung gegenüber der letzten Jahrzehnte zugenommen hat. Das Burnout Syndrom ist im Endeffekt eine Folge der Konzentrationsstörung, die dadurch hervorgerufen wird, dass wir das Problem bewusst ignorieren und den Körper weiter zu Höchstleistungen treiben. Das dann eine entsprechende Reaktion des Körpers folgt, ist dabei nur logisch. Gerade Erwachsene leiden verstärkt an diesem Problem, was speziell auf den persönlichen Leistungsdruck zurückzuführen ist. Doch auch bei Kindern lässt sich dieses Problem immer häufiger feststellen, was für uns Menschen ein echtes Alarmsignal sein sollte.

Kann man Konzentrationsstörungen vorbeugen?

Konzentrationsstörungen sind genau betrachtet in vielen Fällen ein von uns künstlich erschaffenes Problem. Wie bereits oben beschrieben, fördern wir diese Situation durch die stetige Überbelastung unseres Körpers. Da es sich um ein selbst erschaffenes Problem handelt, können hier natürlich auch Maßnahmen getroffen werden, dessen vorzubeugen. Beispielsweise die gezielte Entspannung des Körpers. Dies kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen. Ein einfaches Mittel, was man anwenden könnte, wäre autogenes Training. Dabei sollte man jedoch immer beachten, dass jeder Mensch anders auf gewisse Einflüsse reagiert. Ein Erfolg mit einer solchen Methode ist also nicht vorprogrammiert. Je nach Person und körperlichen Gegebenheiten sollte hier ein passendes Programm erstellt werden. Viele Menschen nutzen auch den Sport, um sich vom Stress zu erholen. Eine Konzentrationsstörung wird in der Regel dann verstärkt auftreten, wenn dem Körper gar keine Erholungspausen gegönnt werden. Damit ist nicht nur die allgemeine Ruhephase, also das Schlafen, gemeint. Um wirklich dem Körper eine Ruhephase während des Schlafens zu ermöglichen, sollten Gedanken über den Alltag gestrichen werden. Die Kunst dabei ist es, genau dies auch in die Tat umsetzen zu können. Nur dann kann man einer Konzentrationsstörung auch wirklich vorbeugen. Dabei ist zu beachten, dass es sich hierbei nicht um eine Heilung oder um ein direktes Entgegenwirken handelt, welches die Störung generell verhindert. Man spricht hier lediglich vom Ausgleich oder einer Entlastung des Körpers. Eine dauerhafte Überbelastung wird also auf kurz oder lang trotzdem zu einer Konzentrationsstörung führen können.

Gedächtnis des Menschen – Ein Wunder der Natur?

Das Gedächtnis des Menschen ist eines der geheimnisvollsten Merkmale, die der Mensch in seiner Gestalt mit sich bringt. Im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen auf unserem Planeten ist das Gedächtnis beim Menschen nicht nur besonders stark ausgeprägt, sondern verfügt auch über zahlreiche Funktionen, die wir im Alltag unbewusst nutzen. Doch was ist das Gedächtnis eigentlich und warum ist dieser Punkt für uns Menschen so unglaublich wichtig? Um diese Frage klären zu können, muss man das Gedächtnis auf eine etwas andere Weise betrachten.

Das Gedächtnis – Die Basis für unser Handeln

Das Gedächtnis, welches genau genommen nur einen kleinen Teil unseres Gehirns einnimmt, stellt die Grundstruktur und die Basis für unser tägliches Handeln dar. Dabei stellt sich natürlich die Frage, warum gerade das Gedächtnis und nicht beispielsweise die Motorik einen solchen Stellenwert einnimmt. Natürlich hat die Motorik einen ähnlichen Stellenwert, wie viele andere Funktionen, die durch unser Gehirn geleitet werden. Das Gedächtnis jedoch beeinflusst indirekt jede Handlung, die wir durchführen. Der Satz „Ich handele aus Erfahrung“ beschreibt diese Situation außerordentlich gut. Denn das Gedächtnis liefert uns Informationen im Alltag, die die weitere Handlung nachhaltig beeinflussen. Dazu kann man ein einfaches Beispiel betrachten. Ein kleines Kind möchte eine Straße überqueren. Die Ampel ist rot, dennoch würde das Kind die Straße überqueren, da eine Information, dass bei Rot die Straße nicht überquert werden darf nicht vorliegt. Erst nachdem man das Kind darüber informiert hat, dass das Warten auf grün wichtig ist und das rot Stopp bedeutet, würde es auch nach diesem Prinzip handeln. Diese Informationen werden in unserem Gedächtnis gespeichert und in den jeweiligen Situationen, ob bewusst oder unbewusst, abgerufen. An diesem Punkt kann man also sehr einfach erkennen, wie groß der Einfluss des Gedächtnisses auf unsere täglichen Handlungen ist. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist der hohe Stellenwert, den das Gedächtnis beim Menschen einnimmt, begründbar. Ohne das Gedächtnis würde der Mensch teilweise völlig unkontrollierte Handlungen durchführen, die ohne jeglichen Hintergrund und Informationen entstehen.

Die immer wachsende Bibliothek?

Das Gedächtnis ist nicht nur ein täglicher Begleiter unseres Handelns. Mit jedem Schritt den wir tun, mit jeder Handlung die wir durchführen, sowie natürlich auch mit jedem Blick den wir auf einen gewissen Punkt legen, wächst unser Gedächtnis mit. Sei es beim Merken von bestimmten optischen Eindrücken oder auch durch das Hören von Geräuschen. Zu jeder Zeit ist unser Gedächtnis aktiv und speichert wesentliche Informationen, die wir eventuell in späteren Situationen gebrauchen könnten. Man kann das Gedächtnis daher auch als eine Art Bibliothek betrachten, in der immer neue Bücher geschrieben und eingeordnet werden. Dabei schreiben wir selbst diese Bücher durch unsere verschiedenen Situationen in die wir uns Tag für Tag begeben. An dieser Stelle sollte man das Gedächtnis jedoch nicht mit einem Computer vergleichen. Denn das Gedächtnis ist mehr als nur ein Speicherort. Ein Computer speichert alle Informationen, die wir selbst speichern möchten. Dieser würde nie eigenständig Informationen abspeichern, die er für relevant hält, da ein Computer die Relevanz nicht einschätzen kann. Ein Gedächtnis hingegen tut dies schon. Fällt dieses Komplexem in unserem Alltag aus, so ist unser Handel stark eingeschränkt. Die schlimmste Form die es hierbei geben kann ist die Demenz. Doch auch Kopfverletzungen können zu einem akuten Verlust von Informationen führen. Es muss also nicht zwangsläufig eine Krankheit sein, die uns im Leben behindern kann. Dennoch zählt man die Demenz zu den größten Krankheiten, mit der größten Auswirkung auf den Menschen und seine Handlungsfähigkeit. Ist das Gedächtnis durch eine Krankheit betroffen sind somit zahlreiche Funktionen des Körpers automatisch mitbetroffen und verhindern ein für uns gewohntes Leben.